Don’t dream it. Do it.

Ziemlich genau vor zwei Monaten habe ich zum neuen Jahr diese Karte verschickt – im Couvert, per Post, mit Bleistift. Das Echo war überwältigend. Seien wir ehrlich: Eigentlich wissen wir, wie’s geht. Ganz besonders, wenn wir uns Anfang Jahr immer wieder gute Vorsätze  vornehmen. Vielleicht mag die Bilanz schon im März ernüchternd sein, was die Erfolgsquote betrifft. Aber unterkriegen lassen wir uns nicht.

Träumen darf man immer. Aber nicht nur. Das eine oder andere anpacken hilft, der Verwirklichung seiner Träume näher zu kommen. Vielleicht in kleinen Schritten, vielleicht mit Zusatzschlaufe, aber stetig. Ich habe heute immer noch 10 Kapitel, die ich aufschlagen kann, 42 Chancen, die sich mir bieten, 300 Gelegenheiten und unendlich viele Möglichkeiten, die ich ergreifen kann. Und Sie auch! Das macht Mut – finde ich. Kontakt